|
Fächer
- Künstlerisches Körper- und Bewegungsstudium
- Improvisation und szenischer Unterricht
- Rollenunterricht / Theaterpädagogische Methodik
- Stimme: Atmung, Sprechen, Singen / Musik
- Theorie des Theaters und der Theaterpädagogik
- Allgemeinbildender Unterricht: Deutsch, Sozialkunde, betriebswirtschaftliche Kenntnisse etc.
- Theaterhandwerk und -organisation
- Praxis
Theater – Praktika Die Schüler erarbeiten in jedem Halbjahr eine gemeinsame Theaterproduktion, die mehrmals aufgeführt wird:
- Halbjahr: Das Gastmahl des Trimalchio
- Halbjahr: eine Freiluftinszenierung in einem Münchner Park
- Halbjahr: eine Revue oder ein Varieté
- Halbjahr: eine klassische Tragödie oder Komödie
Die Theaterproduktionen entstehen aus dem Unterrichtszusammenhang.
Theaterpädagogische Praktika Die Schüler hospitieren im ersten Ausbildungsjahr bei theaterpädagogischen Projekten. Sie übernehmen dabei selbstständige Einzelaufgaben. Im zweiten Ausbildungsjahr führen die Schüler ein eigenes theaterpädagogisches Projekt durch, das sie in Form einer Abschlussarbeit schriftlich dokumentieren und präsentieren. Beispiele für theaterpädagogische Praktika: Klassenzimmertheater, Theaterpädagogik im Ganztagesunterricht an Grundschulen, Community-Theater-Projekt in einem Stadtteil, Seniorentheatergruppe, urbane Inszenierungen mit Bewegung und Raum ...
Abschlussarbeiten und Abschluss Im vierten Halbjahr entwickeln die Schüler eigene Rollen und Figuren, die für das Vorsprechen oder für ein Casting geeignet sind. Sie erstellen in diesem Zeitraum eine schriftliche Hausarbeit mit theaterpädagogischen Inhalten. Die Schüler erhalten am Ende der Ausbildung ein Zertifikat der Schule, das eine ausführliche Übersicht der erlernten Inhalte und eine persönliche Bewertung hinsichtlich der Kenntnisse und Fertigkeiten für das Theater und die Theaterpädagogik enthält.

|